10 Tipps für den perfekten Look zur Sommerfeier

10 consigli per il perfetto look da cerimonia estiva

Der perfekte Festtagslook muss nicht unbedingt super teuer oder aufwendig sein: Er muss ausgewogen sein. Mit der richtigen Kombination aus Stoffen, Schnitten und Accessoires hast du ein makelloses und maßgeschneidertes Outfit: Ob ein Kleid von Red Carpet Elisabetta Franchi oder etwas Dynamischeres von Aniye By, oder ein eleganter Anzug von Patrizia Pepe, das Geheimnis ist… nein, das verraten wir dir nicht: Lies alle 10 Tipps!

1. Die Uhrzeit bestimmt das Kleid

Wähle dein Outfit nicht unabhängig von der Uhrzeit der Zeremonie

  • Für eine tägliche Veranstaltung funktionieren matte oder halbglänzende Stoffe, helle Farben, Longuette-Kleider, weich geschnittene Tailleur, elegante, aber auch eher minimalistische Sandalen gut. Setze auf Leichtigkeit mit zarten Nuancen und klaren Silhouetten (kein Übermaß an Verzierungen, keine übertriebenen Passformen, keine tiefen Schlitze). Zu den „No-Gos“ zählen auch Pailletten komplett, übertriebene Spitze und Stickereien, sehr glänzender Satin, komplett schwarzer Look sowie zu hohe Absätze und Plateaus.
  • Wenn die Zeremonie am Nachmittag/Abend stattfindet, kannst du den Ton erhöhen: langes Kleid, Schwarz, wenn der Kontext es erlaubt, dunkle Töne wie Mitternachtsblau, metallische Details, Clutch und Schmuck-Sandalen sowie auch höhere Absätze.

2. Je wichtiger das Kleid, desto minimalistischer die Accessoires

Sieh dich im Spiegel an und frage dich, was als Erstes an deinem Outfit auffällt: Wenn die Antwort „alles“ ist, musst du nachbessern.

Nein zu Outfit-Teilen, die sich gegenseitig die Show stehlen: Der Star ist nur einer! Bei einem spektakulären Kleid, wie einem langen Kleid von Elisabetta Franchi mit Schmuckdetails, Drapierungen, Cut-outs oder Lurex, setze auf Accessoires mit schlichtem Design; im Gegensatz dazu können bei einem einfachen Anzug oder einem romantischen Kleid im Twin-set-Stil Schuhe und Clutch deinem Look eine kreative Note verleihen. 

3. Der Midi liegt immer richtig

Vom formellen Mittagessen über die Kommunion, die Taufe bis zur Hochzeit, abends wie tagsüber: Der Midi-Schnitt ist der Lebensretter für festliche Looks, der nie fehl am Platz ist. Nicht frech wie ein Mini, nicht anspruchsvoll wie ein langer Schnitt, ist er der perfekte Kompromiss für Eleganz.

Worauf solltest du achten, wenn du ihn auswählst? Nur darauf, wie er dir „passt“: Zum Beispiel sollte die Länge bei kleinen Größen zwischen unterhalb des Knies und der Mitte der Wade liegen, niemals am Knöchel; oder wenn du eine weiche Hüfte hast, entscheide dich für ein Modell mit hoher Taille, ausgestelltem und fließendem Schnitt, statt für ein Etuikleid.

4. Tailleur ja, aber nicht „fürs Büro“

Der Hosenanzug ist die „getrennte“ Entsprechung des Longuette-Kleides: grundsätzlich macht man damit nie etwas falsch. Aber wenn er gut gewählt ist: Es ist eine Zeremonie, kein Geschäftstreffen! Wähle die Kombination von mindestens zwei dieser Elemente:

  • Farbe „nicht Büro“: Butter, Puder, Salbei, Himmelblau, Champagner. Wo findet man sie? In der praktisch unendlichen Palette von Elisabetta Franchi, aber auch bei Patrizia Pepe, Hanita oder Pinko.
  • Palazzo-/fließende Hose;
  • Blazer tailliert oder mit femininer Detailierung;
  • Lingerie-Top, Satinbluse oder eleganter Body darunter;
  • offener Sandale;
  • kleine Clutch, keine große Tasche.

5. Weiß nur, wenn du die Braut bist – oder wenn die Zeremonie keine Hochzeit ist

Wenn du diesen Artikel liest, bist du definitiv nicht die Braut: Also schließe alle weißen – oder fast weißen – Kleideroptionen aus, wenn du an einer Hochzeit teilnimmst.

Schließe sie hingegen nicht aus, wenn es sich um eine Kommunion, Taufe oder einen Abschluss handelt: Du läufst nicht Gefahr, mit jemandem in Reinheit zu konkurrieren!

6. Und Schwarz? Nur abends!

Schwarz am Tag wirkt oft etwas schwer, besonders im Sommer. Also nein, es ist kein Tabu, aber besser nur für Abendveranstaltungen tragen und immer in einer „sommerlichen“ Version.

Wie funktioniert das? Wähle leichte Stoffe – Seide, Satin, leichter Crêpe – und mache das Gesamtbild mit unaufdringlichen Accessoires leichter, wie dünne Sandalen und Clutch. Pailletten? Nur wenn sie auf ein Einsatzstück beschränkt sind, aber nicht übertrieben. Auch Kleider mit Cut-outs, freien Schultern, Rückenausschnitten sind okay – solange sie bei einer religiösen Zeremonie zur richtigen Zeit mit den passenden „Abdeckungen“ versehen sind. Zuletzt, aber nicht weniger wichtig, füge Licht hinzu: Gold, Silber oder auch Nude, sowohl bei Accessoires als auch bei Schmuck. 

7. Nie neue Schuhe ohne „Zeremonie-Probe“

Keine Tyrannosaurier im Saal: nur schöne Frauen mit bewährten und bequemen Schuhen, auch wenn das bedeutet, auf ein paar Zentimeter Absatz zu verzichten. Ein sicherer Gang und ein funktionierender Fuß während der gesamten Veranstaltung macht definitiv mehr her als ein schöner Schuh mit Notpflastern, Blasen und Wackeleien. 

Probiere sie immer vor dem Kauf für eine Zeremonie an, mach ein paar Spaziergänge zu Hause, besonders wenn sie neu sind, und wenn hohe Absätze nichts für dich sind, mach kein Drama daraus: Es gibt wunderschöne elegante Schuhe auch mit einem reizvollen Absatz von 6 oder 7.

8. Die richtige Tasche ist klein, aber nicht nutzlos

Viele Clutches sind schön, aber sie fassen nichts, während wir schon wissen, dass du gerne Smartphone, Basis-Make-up, Taschentücher, Dokumente dabei hättest. Mach auch hier vor der Wahl der Tasche einen Check, damit du auf nichts verzichten musst oder riskierst, die Form zu ruinieren, indem du das Nötige hineindrückst.

Extra-Tipp? Ein praktischer Kartenhalter: Dokumente, etwas Kleingeld, Einmaltücher: Du findest wunderschöne von Furla, und du wirst von ihrer Nützlichkeit überrascht sein.
Und warum nicht eine Minibag oder eine Wallet-Bag mit integriertem Kartenfach in den Taschen? Noch praktischer!

9. Das klassische Schultertuch lässt das Outfit altmodisch wirken

Praktisch, bequem, minimalistisch, aus der Mode: keine Schultertücher mehr. Wähle einen modernen Twist für deine Zeremonie-Looks: ein kurzes Blazer, eine Cropped-Jacke (auch aus Leder!), einen eleganten Kimono, eine Oversize-Jacke, die du lässig über die Schultern legst. Ebenso bringen Stolen, besonders aus glänzenden Stoffen, dein Outfit um einige Jahre zurück. Also ja, aber entscheide dich für etwas Aktuelles, auch mit Logo- oder abstrakten Prints. Der Gesamteindruck wird frischer und weniger „verpflichtender Zeremonie-Look“ sein.

10. Kaufe einen Look, den du wiederverwenden kannst

Eine kluge Wahl, die nicht so sehr den Tag der Zeremonie betrifft, sondern den Moment, in dem du den Look im Schrank verstauen wirst, um ihn vielleicht noch einmal zu tragen und dann nie wieder im Leben. Versuche also, ein Outfit zu kaufen, das du anpassen und entschärfen kannst, damit du es weiterhin leicht tragen kannst.

Mit einem Anzug aus Jacke und Hose kannst du zum Beispiel die Jacke mit Jeans kombinieren und die Hose mit einem leichteren, lässigeren Top tragen, genauso wie eine Palazzo-Hose auch für ein etwas eleganteres Abendessen geeignet ist. Ein Twinset Midi-Kleid lässt sich mit flachen Sandalen lässiger stylen, und so weiter: Verwandle deinen Anlass-Look in eine Investition für deine Garderobe!

Zeremonie-Looks im Frühling-Sommer-Sale

Und nach dieser Liste von Tipps hier der wertvollste: nämlich, wo du die Looks der Saison kaufen kannst, die nicht nur exklusiver, sondern auch zu günstigeren Preisen sind! 
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